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Hier im Himmel bin ich verloren
wurde gestern erst wiedergeboren
Mein Körper kalt und versetzt
meine Seele innerlich total verletzt
geschlagen vom schlechten Gewissen
aber heute kann ich dich nicht vermissen
denke immerzu an einen anderen Mann
auch wenn ich glaubte, dass ich sowas nicht kann
Am Himmel brennt mein Herz
Schreie und heule vor Schmerz
Unter seinen Schein fühl ich mich begehrt
ein Mann der mir alles gewehrt



Töte mich jetzt,damit ich niemals dich verlasse,das tue ich sonst.
Ersticke mich mit deinen süßen Küssen,derweil ich stumm.
Erschlage mich,sonst fliege ich davon.
Kein Abschied mehr.
Ermorde mich,mein schatz,sonst schon heute gibs dich nicht mehr.


KREUZIGUNG DES SOGENANNTEN HERRN

Nimm mich in deine Gewalt
mein Blut an die wand gemalt
Meinen Körper beherrschst nur du
und ich schaue zufrieden zu
du kannst mich auserwählen
mich bis in die unendlichkeit quälen
obgleich meine Seele,mein Herz
ich spüre was,aber keinen Schmerz
Du lässt an mir aus deinen Frust
ich empfinde jede Berührung als reine Lust
Will dich tief in mir spüren
lasse mich bloß von dir verführen
Bin dir absolut hörig und willenlos
Oh herr satan,was machst du mit mir bloß
ich knie vor dir nieder
Nichts ist mir für dich zu wider
egal ob eine Nonnes herz zu essen
oder all meine erinnerungen zu vergessen
Heute kreuzigen wir den sogenannten Herrn
er wird erlischen wie ein Stern


©by sadfairy



WERTLOS

Mich halt nichts mehr auf
ich höre nicht hin und lauf
Heulen bis die Sonne auf geht
Einsam sein bis die Nacht auf steht
Ein Körper,der mich und meinen Schmerz vereint
Eine Seele,die ununterbrochen weint
Gift in den Körper spritzen
wertlos nur hier rum sitzen
Es hat doch alles keinen Sinn,
denn ich weiß nicht mehr wer ich bin
Schmerzen,das muss täglich sein
bis ich vor Verzweiflung wein
Glücklich bin ich niemals
Würgemale an meinem Hals
Kehle zudrücken bis die Luft vergehe
bis ich in einer anderen Welt stehe
das alles tue ich mir selber an,
weil ich mich nicht anders befriedigen kann


©by sadfairy


Ritzen bis das blut erscheint
hab lange nicht geweint
Tränen gibt es bei mir nicht
Ausdruckslos ist mein Gesicht

Was der Mann mir angetan
Ist für mich heut mein scham
schuldig war ich sowieso
lebe heut im niergendwo

Jeder Mann der mich ansieht
übertritt mein Reichsgebiet
Jeder mann der mich gut mag
wünsche ich ein schönes Grab

Männer ihr habt schuld an mir
heute sagt er es war Bier
Alkohol mag Anker sein Fick dich selber-Fickerschwein



TRAUER

Du hängst am Baum, atemlos und schwer
hast damals schon gesagt:"Ich kann nicht mehr!"
Ich schaute in dein, damals schon, lebloses Gesicht
Tränen auf deiner blassen Haut,verweht im Wind
Du bist gefangen, zerrissen vom Sinnlosen
Kannst nicht atmen, kannst nicht fühlen, nur den Schmerz
Verheulte Augen gebrochenes Herz
Kannst du mich hören, mich verstehen?
Du bist taub, willst mit der Zeit vergehen
Stehen bei kalter Nacht bei Mondesschein
Es hat dir nichts gebracht, es sollte halt nicht so sein
Der Trauer kommt so wie du gehst
mit der zeit bist du nun verweht
ich frage mich, jetzt und hier
Tat es weh?Wie geht es dir
Keiner will es verstehen
keiner wollte es so-nur du

© by sadfairy


RUHE DURCH MORD

Hast du den Schmerz in meinen Augen nie gesehen?
Ich glaube, du wolltest mich nie verstehen
Hast du nie meinen Hass gespürt?
Damals hatte mich der Tod verführt

Er wiegte mich zärtlich in seinen Armen
mit dir hatte er kein erbarmen
Er gab mir die Kraft und den Mut
Dich zu töten tat so gut

Nun stehe ich hier vor deiner Ruhestätte
ob das jemals jemand herausbekommen hätte?
das ich die jenige war, die dir den Atem nahm
und die jetzt durch deinen Tod zur Ruhe kam

© by sadfairy



BEGINN DER SUCHT

Die nadel steckt in meiner Haut
nun hab ich wirklich scheiße gebaut
wollte dieses Teufelszeug doch nie anrühren
wollte dieses Verlangen eigendlich nie spüren
Aber so schlimm ist es eigendlich nicht
es war nur ein kurzer Stich
und nun-ich kann fliegen
will niemals mehr am Boden liegen
Will einfach nur noch frei sein
alles liegt in einem hellen Schein
das Licht wird so grell
und alles bewegt sich so schnell
Es fängt an sich alles zu drehen
Es bleibt nichts mehr stehen
Irgendwie ist das wunderschön
an das hier könnte ich mich gewöhn'
das hier wird doch niemals zu einer Sucht
höchstens zu einer Flucht
in eine andere Welt
wo mich nichts mehr aufhält

© by sadfairy



NIE MEHR LEBEN OHNE

Drogen nehmen ist das einzige was mir liegt
total bekifft,das Gefühl, das mir leben gibt
Sterben, das muss heute noch nicht sein
Fühle mich dafür noch viel zu klein
Heroin lässt mich schweben
Spritzen, lässt mich nicht mehr einsam leben
Gift im Körper lässt mich fliegen
ich werde niemals mehr am Boden liegen

© by sadfairy


ICH LASS DICH NICHT ALLEINE

Ich lass dich niemals mehr alleine
Niemals mehr, meine Kleine
werde mich deiner Rache annehmen
Du brauchst dich nicht mehr schämen
Jetzt bin ich bei dir
und ich bleibe so lange hier
bis sein Name auf einem Grabstein steht
bis dein schmerz vergeht
ich werde da sein, wenn du mich brauchst
wenn du tief in deine Seele schaust
und vor verzweiflung schreißt
dir aus Wut ins Fleisch beißt
weil du dich spüren willst
aber damit nicht deinen Schmerz stillst
Es holt dich immer wieder ein
vertrau mit,ich lass dich nicht alleine

© by sadfairy



BITTE HÖR AUF

Bitte hör auf mich schlagen
kann diese Erniedrigung nicht ertragen
Das ich dich töte, träume ich jede Nacht
Ach, hätte ich es doch letzte Nacht gemacht
Mein Körper liegt kalt neben deinen
Lieben kann ich jeden und doch keinen
Bist das einzige was ich habe
Auch wenn ich in deinen Augen versage

Bitte hör auf mich zu missbrauchen
sowas kann ich in meinem Leben nicht gebrauchen
Hasse es, wie du dich über mich bewegst
und dann einfach wortlos gehst
Frage mich, warum hasst du mich so sehr
Versinke in einem tiefen Tränenmeer
kann nicht einfach vor dir wegrennen
kann keinen weg der Erlösung erkennen

Bitte hör auf mich zu hassen
warum kannst du nicht einfach von mir lassen
sterben kann ich auch ohne dich
dafür brauche ich dich nicht
will kein Mitleid, will nicht dass du mich liebst
will keine Liebe, will einfach nur das du mich den Tod übergibst
will die augen schließen und weg von dir
überall hin, bloß weg von hier

©by sadfairy



Die Worte der Menschlichkeit

Der Mond erscheint am Firmament,

während im Herzen still die Hoffnung brennt.

Ein Gefühl so wie Unsterblichkeit,

nach der Hoffnung auf die Zweisamkeit.

Die Tage ziehen sich langsam hin,

und die Liebe zeichnet mir den Sinn.

Ein Grund zu Leben für die Menschlichkeit,

das Privileg für alle Ewigkeit.

Meine Kraft stieg aus dem Nichts empor,

die Liebe kam dem Hass zuvor.

Mein Herz erscheint in dieser Schrift,

wenn die Seele auf die Menschheit trifft.

Die Wahrheit,die den Weg mir ebnet,

jedes Wort,das mir die Seele segnet,

ist ein Teil von meiner Einsamkeit,

der Grund meiner Ergebenheit...



Das Mädchen

Manchmal sieht sie aus wie eine Frau,

so erwachsen und wunderschön.

Manchmal aber, da weint sie.

Meißtens weint sie und schreit mir ins Gesicht.

Dann will ich sie berühren und trösten,

aber ich spüre nur den kalten Spiegel.



Du!!!

Zeig deine Faust,sonst wirst du geschlagen.

Dräng dich vor,oder du wirst übersehen.

Willst du bestimmen,statt andere zu fragen,

mußt du lernen über Leichen zu gehen....



Todesengel

Es war Nacht,tief in der Nacht,alles schläft.

Nur ich war noch wach.

Am Bettrand saß ich,weiß es noch genau.

Mit einer Rasierklinge in der Hand.

Jetzt liegt es in deiner Hand.

Dein Leben.

Jetzt kannstdu es ausgelöschen.,

hat eine Stimme in meinem Kopf geflüstert.

Ich habe es getan.Immer tiefer hab ich geritzt.

Dann wurde plötzlich alles dunkelrot um mich herum.

Weiß nicht.

Ich schloß meine Augen.

Dann plötzlich erschien Sie.

Wunderschön,eine schwarze Rose in der Hand

und schwarze Flügel auf dem Rücken.

Der Gesichtsausdruck so unendlich traurig...

Sie war ein Todesengel...

Plötzlich schrieh ich:

ABER ICH WILL DOCH LEBEN!!!!!!!...

und sie sagte,mit ihrer unendlich schönen Stimme:

Wenn du mich siehst,ist es schon zu spät...



Ich vermisse Dich

Ich hab Dich gesehn und nie mehr vergessen.

Muss immer an dich denken,egal was auch ist.

Doch wenn ich ihn sehe,vergess ich dich,

egal was auch ist,ich vermisse Dich nicht.

Wenn er meinet Hand nimmt zum Takt der Musik,

dann ist es als wäre ich mit ihm allein,

nur mit ihm.

Wenn die Musik hat aufgehört zu spielen,

dann lässt er mich los und ich denk an Dich,

und dann,ja dann vermiss ich Dich.



Ewiger Schlaf

Ich wollte doch nur schlafen,

ewiglich und wunderschön,

ohne Gefühle,

ohne Schmerz.

Ich wollte doch nur schlafen,

nie erwachen und nie wieder Leben.

Ich wollte doch nur lachen,

wollte doch nur sterben....



ER

Als sie zusammenkamen wusste sie,

dass sie füreinander bestimmt waren.

Sie wäre für ihn durch die Hölle gegangen.

Sie wäre für ihn durch die Hölle gegangen,

so sehr liete sie ihn.

Doch nun,brachte ihre Liebe nichts mehr,

als grenzenlose trauer mit sich.

Ihr Herz hatte er ihr geraubt.

Ihre Seele schrie Nacht für Nacht nach seiner Liebe.

Jeder Gedanke an ihn zerris sie innerlich.

Unter Tränen fiel sie auf die Knie.

Zu groß der Schmerz,der sie zu Boden zog.

Zitternd kniete sie in einem Meer aus Einsamkeit.

Und Angst,Angst vor allem was ihr bevorsteht.

Angst vor der Nacht und den Träumen

die sie mit sich bringet.

Und Angst davor,nie wieder einen Menschen

so lieben zu können...

wie sie ihn liebte.



I hate you

Ich hasse es wie du dich gibst,

Ich hasse es wie du aussiehst,

Dieses Lächeln auf deinem Gesicht,

Diese verlogenen Sätze die du von dir gibst,

Alles ist gelogen,wie du sprichst,

Wie du dich vor deinen Freunden gibst,

In deinem Lächeln sehe ich keine Wahrheit,

Ich hasse es,auch wie du dich anfassen lässt,

Immer und immer wieder....,

Doch dann sind wir allein und du weinst,

Dann habe ich mitleid mit dir,

Ich sehe in dein wahres Gesicht,

Deinen Schmerz,

Und ich sehe,ich muss dir zeigen,

Wie es ist das jeden Tag zu fühlen,

Ich will,dass du dich daran erinnerst

Wenn du bei deinen Freunden bist,

Das es da Mich gibt,

So lasse ich dich bluten,auf deiner Haut,

Auf deiner Maske,schneide rein,

Du blickst mich entsetzt an,

Ich lache,

Ich merke immer wieder wie sehr ich dich hasse...

...Immer wieder verlässt du mich...,

...Immer wieder verrätst du mich...,

Ich hasse dich mein Körper!!!!



Was braucht Sie?


Und da sitzt sie nun,

wartend auf ein Zeichen von Ihm,

wartend auf den klang seiner Stimme,

wartend auf ein besseres Leben.

Doch dieses Zeichen,will er ihr einfach nicht geben,

den Klang seiner Stimme soll sie einfach nicht hören,

ein besseres Leben will er ihr nicht gönnen.

Doch was hat sie falsch gemacht?

Sie ist kein schlechter Mensch!


Nur eine traurige Seele,

sich nach etwas liebe sehnend,

und leise weinend.

Doch so zeigt sie sich den Menschen die sie lieben nie.

Sie würden es nicht verstehen.

Würden ihr sinnlose Wörter schenken,

ihr nutzlose Blicke zuwerfen

und versuchen ihr falsche liebe zu geben.

Das braucht sie nicht!
Was sie braucht?

Das weiss sie selbst nicht.

Nein,dass weiss sie leider selber nicht!!!



Kälte (Für Lars,August 2004)

Mein Herz wird kalt

Die Liebe geht

Selbst die liebe zu dir

Sie verschwindet

Immer mehr,und ich,

Ich fühle nurnoch Kälte

So viele Tränen fließen

Was ist,wenn Tränen

Nichtmehr reichen

Dann fließt Blut

Soviele Narben schon

Jede Einzelne erinnert

Mich an dich

Wäre ich dir nur nie

Begegnet,dann würde

Ich Liebe noch schön empfinden

Dann hätte ich keine Wunden

Die nie heilen werden

Doch dann hätte ich auch nie

Erfahren,was wahre Liebe ist

Die Liebe zu dir,sie war echt,

Sie war das Schönste in

Meinem Leben,doch jetzt

Ist es nurnoch eine Narbe,

Die niemals heilen wird

und mich jeden Tag daran erinnert,

daran wie dumm ich war

mich in jemanden wie dich

zu verlieben,bei jemanden bei

dem ich weiß,er könnte mich

niemals lieben....



Der Sinn

Die sternenklare Nacht

Erleuchtet meine Seele

Zeigt mir wer ich bin

Nicht wer ich zu sein schien

Die klammernde Sehnsucht

Verlangt so sehr nach dir

Weicht mir nicht von der Seite

Bis ich dein Herz erreicht habe

Das ergreifende Märchen

Handelt von dir und mir

Träume davon Tag und Nacht

Lebte am liebsten darin

Die belastende Ausdauer

Die ich haben muss

Damit ich nicht aufgebe

Und nicht in Trauer versinke

Die ungewisse Zukunft

Ist das hier und jetzt

In einer Sekunde ist es die Zukunft

Seit einer Sekunde ist es die Vergangenheit

Der unerklärliche Sinn

Das Leben der Menschheit,

Der Tiere und der Meere

Doch der Sinn der Liebe ist mir klar



Nichts

Siehst du mich?Siehst du mich,wie ich hier stehe?

Wie Hass und Schmerz mein Innerstes zerstören?

Wie lange stehe ich hier schon?Ich weiß es nicht.

Ich fühle nur Hass und Schmerz.

Und langsam kriechen Kälte,Zweifel in mich.

Ich kann nicht mehr.Sie mich an.Ich bin ein Nichts.

Ich setze meinem Nichts jetzt ein Ende!
Ich blicke in den Abgrund und folge ihm.

Erst mit dem blick,dann mit meinem Leibe.

Reiße Seele und Geist mit hinab,hinab in die tiefe Dunkelheit.

Ich spüre den Wind,wie er versucht mich aufzuhalten.

Doch ich falle weiter.

Jetzt ist mein Nichts verloren.

Aber was macht das schon?
Es war doch nur ein unbedeutendes Nichts.

Eins von vielen!!!!!!!




ENGEL

und als das Firmament sich teilte,
Die Zeit in ihrem lauf verweilte,
Da fiel auf die Erde ein glodener Stern.
Sein Weg war so weit,die Heimat so fern!

Aus ihm ward eine Frau so schön,
Dass niemand wagt sie anzusehen,
Aus Angst, das man von dem Glanze erblinde.
Nur mit ihrem Haar spielte zärtlich der Winde.

So blieb sie in ihrer Schönheit allein.
Begleitet nur durch das Vollmondes Schein
wanderte sie voll Traurigkeit
In Angst,so sei es in aller Zeit.

Sie setzte sich nieder an des Meeres Gischt
Und Tränen netzten ihr schönes Gesicht.
da steigt aus den Fluten ein Schatten empor,
Küsste fort ihre Tränen und haucht ihr ins Ohr:

"My Lady, ich hab euch im Traum gesehen.
Ich bin mir bewusst,es ist schwer zu verstehen,
Doch seither trage ich euer Bild in meinen Herz
es half mir zu verwinden all meinen Schmerz."

"Auch ich kenne Euch,schwarzer Engel der Nacht!
Dieser gemeinsame Traum hat mich hierher gebracht!"
Sie schlang ihre zierlichen Arme um ihn
Und sie schwebten davon und wurden nie mehr gesehen.

©by J.S.



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